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Musquin gewinnt Genf Supercross

Ken Roczen ist seit seinem Wechsel zu Honda nur ein Rennen gefahren. Marvin Musquin deren fünf. Die letzten drei hat der Franzose gewonnen - und jede Menge Selbstvertrauen getankt.

Das 31. Internationale Supercross Genf war das letzte große Rennen des Jahres. Musquin gewinnt beide Abende und ist damit der neue "König von Genf". Am Samstag krönt er sich mit dem Finalsieg vor Justin Brayton und Malcolm Stewart (beide Honda). 24 Stunden zuvor lautete die Reihenfolge Musquin, Stewart, Brayton. Suzuki-Neuzugang Justin Barcia landet jeweils auf Rang vier. Für das beste Schweizer Resultat sorgt Arnaud Tonus freitags als Fünfter.

Ex-Weltmeister Musquin bleiben jetzt fünf Wochen Zeit, seine ausgezeichnete Form zu konservieren. Am 7. Januar startet die US Supercross Saison mit dem traditionellen Auftakt in Anaheim. Dann heißen die Konkurrenten Ken Roczen, Ryan Dungey, Eli Tomac und Chad Reed.

Unterdessen bleibt Brian Hsu der einzige Deutsche, der sich der europäischen Supercross-Elite stellt. Der zu Husqvarna gewechselte Teenager beendet die Finalrennen der SX2 auf den Plätzen vier und sechs.

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